Lese-Rechtschreibschwäche

Lese- und Rechtschreibschwäche

Eine Lese- und Rechtschreibschwäche (LRS) kann zwar keinen sonderpädagogischen Förderbedarf begründen, aber besondere über das allgemeine Maß hinaus gehende Maßnahmen und Reaktionen erfordern. So werden in Nordrhein-Westfalen Art, Umfang und Ziele der Förderung bei einer Lese-Rechtschreibschwäche durch einen Erlass des Ministerium festgelegt. Zudem wird den betroffenen Kindern ein Nachteilsausgleich zugebilligt. So dürfen beispielsweise Rechtschreibleistungen nicht in die Beurteilung der schriftlichen Arbeiten mit einfließen oder Kinder können bei schriftlichen Arbeiten eine Schreibverlängerung erhalten.

Leidet Ihr Kind unter einer Lese-Rechtschreibschwäche, so empfiehlt sich grundsätzlich eine Auseinandersetzung mit den zu der Lese-Rechtschreibschwäche erlassenen Regelungen. Nur so wird eine optimale Förderung Ihres Kindes und ordnungsgemäße Berücksichtigung der Lese-Rechtschreibschwäche im Rahmen der schulischen Leistungsbewertung erreicht und gewährleistet. Kontaktieren Sie uns! Wir freuen uns darauf Sie beraten zu dürfen.

Unsere Spezialisierung – Ihr Vorteil!

Aufgrund langjähriger Erfahrungen und einer Vielzahl von geführten Verfahren, verfügen wir über eine ausgewiesene Expertise im Schulrecht. So war Rechtsanwalt Dr. Felix Winkler auch bereits zu Gast im Studio bei Stern TV und wurde dort zu schulrechtlichen Fragen interviewt – u.a. was Lehrer nicht dürfen.

Sollten Sie Fragen zur Lese- und Rechtschreibschwäche haben, dann nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf. Rechtsanwalt Dr. Felix Winkler ist spezialisiert auf Schulrecht. Wir freuen uns auf Sie.